Handwerker Zeiterfassung

GeCOSOFT bietet ein umfangreiches Zeitmanagement das die Aktivitäten von Handwerkern im Außendienst berücksichtigt.

Zeiterfassung & Zeitkonto

GeCOTime erlaubt die Anlage und Definition einer unbeschränkten Zahl von Zeitarten bei der Personalzeiterfassung.

Arbeitszeiterfassung – Anwesenheitszeiterfassung

Arbeitszeiten erfassen mit moderner Zeiterfassungssoftware. So gelingt die automatische Arbeitszeiterfassung im Unternehmen.

Homeoffice Zeiterfassung

Bei der Dokumentation von Arbeitszeit im Home Office helfen Buchungen und Auswertungen über ein modernes Zeiterfassungsprogramm.

Arbeitszeiterfassung Online

Unter Online Zeiterfassung wird die Nutzung einer Software verstanden, die im Internet als Cloud Service bereitgestellt wird.

Personalstammdaten

Keiner hat Lust, Daten mehrfach zu pflegen. Die Zeiterfassungssoftware GeCOTime nutzt einen Personalstamm für Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und weitere Anwendungen.

Zeiterfassung bei Dienstreisen

Obwohl dienstliche Reisezeit grundsätzlich zur Arbeitszeit zählt, gibt es für die Zeitabrechnung und Entlohnung zahlreiche Sonderformen, die meist den Einsatz eines leistungsfähigen Zeiterfassungssystems erfordern.

Dienstreise Zeiterfassung

Reisezeit ist Arbeitszeit.

Grundsätzlich ist jede Zeit, welche ein Dienstnehmer für die Errichtung seiner Aufgaben außerhalb seines Dienstortes verbringt, Arbeitszeit.

Das Österreichische Arbeitsrecht sieht bei Dienstreisen jedoch unterschiedliche Formen und Entlohnungsmöglichkeiten vor, die insbesondere in diversen Kollektivverträgen und Einzelverträgen geregelt werden.

 

Zeiterfassung Österreich – Arbeitsrecht

Was ist aktive Reisezeit?

Eine gängige Unterscheidung wird mit den Begriffen „Aktive Reisezeit“ und „Passive Reisezeit“ getroffen.

Aktive Reisezeit

Aktive Reisezeit ist jene Zeit, die ein Dienstnehmer zur Erfüllung seiner Arbeitsleistung außerhalb seines Dienstortes verbringt und in der er keine Möglichkeit für Erholung oder Freizeit hat.

In der Regel sind das Zeiten, die Außendienstmitarbeiter bei Kunden verbringen und Zeiten, in denen sie mit einem selbst gelenkten Fahrzeug zu den jeweiligen Zielen unterwegs sind.

Aktive Reisezeit ist der Normalarbeitszeit gleichzusetzen.

Passive Reisezeit

Als Passive Reisezeit wird jene Zeit gewertet, die ein Dienstnehmer im Auftrag seines Arbeitgebers außerhalb seines Dienstortes verbringt aber nicht zur Verrichtung der eigentlichen Tätigkeit nutzt.

In der Regel sind das Zeiten in Transportmitteln, die vom Dienstnehmer nicht selbst gelenkt werden (Auto, Bus, Bahn, Flugzeug) oder Zeiten in Bahnhöfen und Flughäfen. Aufenthaltszeiten in Hotels oder Zeiten am Reisezielort, die nicht zur Verrichtung von Arbeiten für den Dienstgeber genutzt werden, zählen nicht zur Arbeitszeit. Je nach Kollektivvertrag oder Einzelvertrag werden passive Reisezeiten mit einem Abschlagsfaktor bewertet (Bsp.: Eine Stunde Reisezeit mit der Bahn entspricht 15 Minuten Normalarbeitszeit.).

Passive Reisezeit wird nicht für die Berechnung der maximal zulässigen Tages-, Wochen, oder Monatsarbeitszeit herangezogen.

Arbeitszeiterfassung bei Dienstreisen

Wenn in einem Unternehmen ein modernes, EDV-gestütztes Zeiterfassungssystem genutzt wird, sollte dieses System ein hilfreiches Instrument zur Erfassung und v.a. auch zur Genehmigung der jeweils anfallenden Zeitarten sein.

Zeiterfassungssysteme & Zeiterfassungssoftware

So können z.B. Abwesenheiten für Reisetätigkeit nur nach erfolgter Genehmigung einer Dienstreise gebucht werden. Ein zusätzlicher Genehmigungsprozess kann für die Freigabe, der vom Dienstnehmer z.B. selbst im System gebuchten Zeitarten vorgesehen werden.

Im Sinne eines Zeiterfassungssystems sind Zeiten, die außerhalb des Dienstortes verbracht werden „Abwesenheiten“. Das System muss also eine Möglichkeit für die Erfassung oder zumindest für die Nacherfassung dieser Zeitarten bieten.

Mobile Zeiterfassung

Für diese Art der Zeiterfassung eignen sich Systeme, die den Einsatz mobiler Endgeräte (Smartphones, Tablets) erlauben und als WEB-Lösung Online Zeiterfassung über mobile Geräte mit Internetzugang vorsehen.

Bei Abwesenheiten werden in einem Zeiterfassungssystem Regeln hinterlegt, nach denen diese Zeiten bewertet werden (also z.B. Normalarbeitszeit, Sonderzeit, etc.).

Erfassung von Abwesenheiten

Für die Ermittlung der Periodensummen und Salden von Abwesenheitszeiten werden idealerweise Zeit-Konten geführt.

Dadurch kann am Periodenende entschieden werden was mit den angefallenen Reisezeiten passiert (Übertrag in Folgeperiode, Auszahlung als Mehr- oder Überstunde, Umbuchung auf Gleitzeitkonto, usw.).

Arbeitszeiten erfassen mit GeCOTIME

Die Zeiterfassungslösungen von GeCOSOFT garantieren Ihnen immer den besten Überblick und höchste Effizienz!

Online Zeiterfassung

Wir bieten Ihrem Unternehmen ein umfangreiches Zeitmanagement, das auch Aktivitäten Ihrer Außendienstmitarbeiter berücksichtigt und die Integration von Reisezeiten spielend bewältigt. Die Zeiterfassungssoftware GeCOTIME arbeitet dabei stets zuverlässig und sicher.

Beginnen Sie noch heute, die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter mit einer leistungsfähigen Online-Lösung zu erfassen!

Die Zeiten der händisch geführten Excel-Tabellen sind vorbei.

Testen Sie die GeCOTime Cloud-Lösung und überzeugen Sie sich von der einfachen Handhabung.

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Zeiterfassung KMU

KMUs benötigen Zeiterfassungssysteme, die einfach in der Installation, Bedienung und Pflege sind. Dennoch muss eine Vielzahl komplexer Funktionen erfüllt werden.

Zeiterfassung Schichtplanung

In Produktionsbetrieben ist es oftmals erforderlich, einen Schichtplan für die Einteilung der Mitarbeiter zu erstellen. Moderne Software für Zeiterfassung muss entsprechende Funktionen anbieten.

Schichtplanung in der Zeiterfassung

Schichtplanung erfolgt traditionell in einer Wochen- oder Monats-Ansicht und stellt die Mitarbeiter einer Abteilung oder Gruppe tabellarisch dar. Die Darstellung der Schichten wird mittels Schichtkennzeichen oft farblich in der Planungstabelle dargestellt.

Arbeitszeiten und Abwesenheiten erfassen

Eine moderne Schichtplanung sollte neben dem Erfassen des Standard–Schichtplans auch die Planung und Erfassung von Abwesenheiten ermöglichen. Dies gilt für Urlaub, Zeitausgleich, Sonderurlaub oder weitere frei definierbare Abwesenheitsarten.

Zeiterfassung und Planung

Nur mit einer leistungsfähigen Zeiterfassung ist eine lückenlose Planung des Kontingents der Arbeitszeiten möglich!

 

Mitarbeiter Zeiterfassung

Ideal ist, wenn die Schichtplanung als Vorlage für die Mitarbeiter ausdruckt werden kann. Dieser Schichtplan fließt im Anschluss automatisch in die Zeiterfassung ein. Die Manipulation und Auswertung der Arbeitszeiten ist dann durch den Schichtleiter beziehungsweise durch einen Zeitbeauftragten jederzeit möglich.

Schichtarbeit in der Praxis

In der Regel wird dem Mitarbeiter ein Schichtmodell von zumindest zwei Wochen zugeordnet, welches er dann abarbeitet. Nach diesem mehrwöchigen Schichtplan beginnt der Mitarbeiter wieder mit der ersten Schichtwoche von vorne. Der Plan wird jedoch nur selten in die Realität ungesetzt.

Schichtmodelle Österreich

Wie die einzelnen Modelle für Schichtarbeit in Österreich im Detail aussehen und welchen rechtlichen Bestimmungen sie entsprechen müssen, darüber informiert zum Beispiel die Arbeitsinspektionen. Hier finden Sie bei Bedarf wertvolle Informationen.

Schichterkennung: Herausforderung für die Zeiterfassung

In der Praxis wird der Plan von Abwesenheiten und/oder Dienstwechsel von Mitarbeitern überholt. Der Schichtleiter greift in diesem Fall manuell ein und passt den Plan an die tatsächlichen Einsätze an.

 

Flexible Arbeitszeiterfassung mit GeCOSOFT

Die GeCOTime Software für Zeiterfassung bietet dafür „Springermodelle“, um diese Logik weitgehend zu automatisieren.

Die automatische Erfassung der Zeiten funktioniert wie folgt:

Der Mitarbeiter erhält einen „Standard Schichtplan“. Zusätzlich wird ihm eine vordefinierte Anzahl an möglichen Schichten als Option zugeteilt. Das System erkennt nun anhand seines Arbeitszeitbeginns und seinem Arbeitszeitende automatisch, in welchem Schichtmodell sich der Mitarbeiter aktuell bewegt und hinterlegt dieses Modell als Berechnungsgrundlage.

 

Zeiterfassung und Schichtplanung

Als Beispiel hätte der Mitarbeiter „A“ an einem Montag seinen theoretischen Arbeitszeitbeginn um 6:00 – eine klassische Frühschicht. Aufgrund eines Schichttausches mit einem Spätschichtmitarbeiter „B“ stempelt der Mitarbeiter „A“ an diesem Tag jedoch erst gegen 18:00 ein.

Das Zeiterfassungssystem erkennt die „getauschte“ Zeit und ordnet sie einem Spätschichtmodell zu. Somit erhält der Mitarbeiter „A“ automatisch alle für diese Schicht relevanten Zuschläge und Zulagen!

 

Die GeCOTIME Zeiterfassungssoftware erlaubt die flexible und kompakte Planung von Schichten und Abwesenheiten. Die zusätzliche Funktion der Schichterkennung verringert den Aufwand für den Schichtleiter.

Profitieren auch Sie in Ihrem Unternehmen!

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Menschen treffen sich am Flur für ein Meeting

Betriebsrat und Zeiterfassung

Die klassische Arbeitszeit-Aufzeichnung durch mechanische Geräte oder Listen erfordert keine explizite Zustimmung der Belegschaftsvertretung. Für die Einführung eines EDV gestützten Systems der Zeiterfassung mit Chip-Karten oder Bildschirmerfassung durch den Mitarbeiter ist die Zustimmung des Betriebsrates nicht zwingend, aber sinnvoll.

Die Einführung einer elektronischen Zeiterfassung bedeutet  nicht, dass es sich dabei um eine Maßnahme handelt, die ausschließlich dem Arbeitgeber nutzt. Immer öfter wird sogar seitens der Belegschaftsvertretung die Einführung einer modernen Zeiterfassung eingefordert.

Ein EDV gestütztes Zeiterfassungssystem dient nicht nur der Kontrolle der Anwesenheit der Mitarbeiter, sondern erlaubt die Verarbeitung einer Vielzahl von zusätzlichen Informationen. Aus diesem Grund wird sich der Betriebsrat wahrscheinlich auf den §96(1) Pkt.3. des Arbeitsverfassungsgesetzes-ArbVG beziehen (Zustimmungspflicht) um sicherzustellen, dass das System die Menschenwürde nicht verletzt. Die meisten Systeme werden keine Verletzung der Menschenwürde darstellen und können deshalb aus diesem Grund nicht von einem Betriebsrat verhindert werden. Dennoch ist es auch im Sinne des Arbeitgebers sinnvoll, wenn die Einführung eines nicht zustimmungspflichtigen Systems mit dem Betriebsrat abgestimmt wird und darüber eine Betriebsvereinbarung geschlossen wird.

In vielen Betriebsvereinbarungen betreffend Zeiterfassung wird auch geregelt welche Auswertungen aus dem System der Zeiterfassung den Mitarbeitern und den Vorgesetzen zu Verfügung stehen. V.a. wenn es um manuelle Korrektur von automatisch erfassten oder berechneten Arbeitszeiten oder Abwesenheiten geht kann seitens Betriebsvereinbarung Einsicht in die entsprechenden Protokolle durch die Belegschaftsvertretung verlangt werden.

Wir befinden uns aber schon lange nicht mehr in Zeiten des Klassenkampfs am Arbeitsplatz zu denen die Stechuhr als Symbol der Kontrolle durch den Arbeitgeber gezählt hat. Eine moderne Zeiterfassung bietet neben der „Kontrolle“ der Arbeitszeiten vor allem Vereinfachungen und Transparenz in der Planung und Dokumentation von Nicht-Arbeitszeiten, also Urlaub, Dienstreisen, Amtswege, Pflegeurlaub, etc.

Gerade bei Unternehmen, die vor allem Dienstleistungen erbringen wie z.B. Banken, Versicherungen, IT-Anbieter, Beratung und Wirtschafts-Prüfung oder im Bereich Gesundheit und Pflege wird die Einführung eines modernen, EDV gestützten Zeiterfassungssystems  immer öfter von der Belegschaftsvertretung angestrebt.

Der Betriebsrat kann den Arbeitgeber nicht zur Einführung eines bestimmten Systems zwingen, aber er kann auf die gesetzliche Pflicht des Arbeitgebers zur Aufzeichnung der Arbeitszeiten hinweisen.

Ein Sonderfall ist sicher die Erfassung von Arbeitszeiten mittels biometrischer Systeme. Hier geht es im Wesentlichen um Punkte des Datenschutzes. Viele Betriebsräte vermuten bei der Planung biometrischer Erfassungssysteme einen Missbrauch persönlicher Mitarbeiter-Daten. Obwohl heute Systeme verfügbar sind, die es erlauben biometrische Daten der Mitarbeiter (also z. Fingerabdruck) völlig anonym und verschlüsselt zu speichern erfordert die Einführung eines Systems mit biometrischen Daten der Mitarbeiter jedenfalls die Zustimmung des Betriebsrates.