Beeinflusst das Coronavirus die Zeiterfassung?

Es ist präsent wie kaum ein zweites Thema in dieser Zeit: Das Coronavirus. 

Die Auswirkungen der neuen Pandemie sind noch unabsehbar, beeinflussen aber schon jetzt unser Handeln und Denken. Öffentliche Einrichtungen sind/werden geschlossen und es werden uns Verhaltensregeln empfohlen. Natürlich ergeben sich Auswirkungen auf die Arbeitswelt und somit auch auf die Zeiterfassung.

„Homeworking“ oder „Teleworking“ ist vermehrt ein Thema. Neben „Kontaktvermeidung“ zu anderen Personengruppen (öffentliche Verkehrsmittel, Großraumbüros, etc.) müssen Eltern ihre Kinder zuhause betreuen (Anmerkung: Es wird empfohlen die Kinder nicht von den Großeltern betreuen zu lassen).

Das bedeutet aber, dass Unternehmen Vereinbarungen mit den Mitarbeitern abschließen müssen, um das Arbeiten von zu Hause genau zu regeln. Z.B. Wann beginnt die Arbeit, was gilt als Pause, wann Endet eine Arbeit oder kann man sich die Zeit komplett frei einteilen? (also z.B. nachts arbeiten, weil es besser in den Lebensrhythmus passt?).

Diese Regelungen müssen in einer Zeiterfassung abgebildet sein. Das Buchen via PC oder Handy-APP sollte möglich sein. Dazu haben wir schon einige Blogs geschrieben.

Auch Mitarbeiter von Gecosoft werden teilweise von zu Hause arbeiten. Auch wenn Kunden über Fernwartung weiterhin sehr gut betreut werden können, kommen wir auch gerne vor Ort. Dabei werden die „Benimmregeln“ in Bezug auf das Coronavirus sehr ernst genommen.

Lesen Sie dazu auch: https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus